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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Schangnau
Lo stemma di Schangnau nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →gespalten mit zwei Jakobsmuscheln über Stern (Farben unsicher)
HBLS, Bd. 6, S. 164–165 — „SCHANGNAU“ · in tedesco
Storia
Kleines Dorf, w eitzerstreute Gem. und Kirchgem. Die Gegend hiess früher Schongau oder Schöngau. Die ältesten bekannten Besitzer von Sch. sind die Freiherren von Wolhusen; ihre Rechte gelangten an das Haus Habsburg (Habsburg. Urbar, in QSG 14, 192). Mitte des 14. Jahrh. ab er kam Sch. an die Herren von Sumiswald und von diesen 1381 an den Bernbürger Jo st zum Walde. 1420 verkauften die Witwe und die Kinder des Kuno zum Walde ihre sämtlichen Besitzungen und Gerichtsrechte zu Sch. der Stadt Bern, die Sch. darauf der Landvogtei Trachselwald zu teilte. 1803 kam es zum Amtsbez. Signau. Urspr. war Sch. in Trub eingepfarrt, 1524-1528 bei Marbach (Luzern), erhielt 1530 eine eigene Kirche und wurde 1594 auch eine eigene Pfarrei. Die jetzige Kirche wurde 1618 erbaut, aber im ersten Villmergenkrieg 1656 von Luzern er Bauern stark beschädigt. Der Pfarrer Sam. Engemann (in Sch. 1786-1805) hinterliess eine im Pfarrhaus aufbewahrte Schangnauer Chronik (Ms.). Taufregister seit 1555, Ehereg. seit 1599, Sterbereg. seit 1727. — Vergl. E. F. v. Mülinen: Beiträge I. —■ A. Jahn: Chronik. — C. F. L. Lohner: Reform. Kirchen. —• AHVBV III, p. 110. [H. Tr.] SCHANOLT. […]
HBLS, Bd. 6, S. 164–165 — „SCHANGNAU“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 164–165 — „SCHANGNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934