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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Sumiswald
Lo stemma di Sumiswald nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Pfarrdorf und Gem., ehemalige Deutsch ritte rkommende und Landvogtei. Suomoldeswalt 1225; Suomoltiswalt 1240 = Wald des Suom olt. Die Gem. besteht aus den vier Vierteln: Dorfviertel, Kleinegg, Schonegg und Hornbach, der die bes. Kirchgem. Wasen bildet. Vor 1225 gehörte S. zur Herrschaft, dann bis 1698 zur Kommende und hierauf bis 1798 zur Landvogtei dieses Namens, 1798-1803 zum Distrikt Unteremmental, seither zum Amtsbez. Trachselwald. 1434 sollen nach einer Pestepidemie die Ueberlebenden an einem runden Tisch Platz gefunden haben. 1525, auf Veranlassung Berns, erfolgte der Loskauf von der Leibeigenschaft. Am 24. IV. 1653 wurde an der dortigen Landsgemeinde der Bauern ihr Bundesbrief beschworen (Denkstein von 1903). Die Armenpflegebelastete die Gemeinde stets stark. 1599 erfolgte die Stiftung des Almosens für die ortsanw esende Bevölkerung und zum Unterhalt einer Schule, 1760 die Einrichtung eines Arm enhauses, 1812 die Erwerbung des Schlosses S. und dessen Einrichtung als Arbeite- und Armenhaus (Spittel) (J. Zuber: Die Armenanstalt der Gem. S. 1812-1912). […]
HBLS, Bd. 6, S. 631–632 — „SUMISWALD“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1225 · Suomoldeswalt 1225, Suomoltiswalt 1240
HBLS, Bd. 6, S. 631–632 — „SUMISWALD“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 631–632 — „SUMISWALD“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934