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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Walterswil (BE)
Lo stemma di Walterswil (BE) nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. mit vielen Weilern und Pfarrdorf. Alte alamannische Siedelung, deren Name vom ahd. W althar abgeleitet ist. Der Ort hatte einen eigenen Ortsadel, von dem einige Namen Mitte des 13. bis anfangs des 14. Jahrb. genannt werden. Von einer Burg ist nichts sicheres bekannt. 1328 vertauschen Henmann von Spiegelberg und seine Frau Twing und Bann und Kirchensatz zu W. an Bern gegen Twing und Bann zu Wynistorf. In der Folge gehörte W. bis zum Ende der altbernischen Zeit zum Gericht Ursenbac.hin der Landvogtei Wangen. 1803 wurde es dem Amt Trachselwald zugeteilt. Die Kirche wird 1407 erstm als erwähnt; 1745 wurde sie neugebaut. — A. Jahn: Chronik. — Hans Käser: Walterswil und Kleinem mental. — Schweiz, landwirtsch. Monatshefte 1929, p. 307. [H. Tr.] (Kt. Solothurn, Bez. Olten. S. GLS). Gem. und Pfarrdorf. Refugium auf dem Herrenbühl. Zum Gotteshaus Word gehörend, unterstand W. dessen Kastv ög ten und gelangte so mit der Herrschaft Gösgen und der Kastvogtei über Werd 1458 an Solothurn. 1840 wurde W. kirchlich von Gretzenbach getrennt und eine eigene Pfarrei. Die Kollatur gehörte dem Stifte Werd bis zu dessen Aufhebung und kam dann an den Staat. — MHVS ol. II, p. 85; VIII. — Art. […]
HBLS, Bd. 7, S. 440 — „WALTERSWIL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 440 — „WALTERSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934