Comuni · BE
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Wileroltigen
Lo stemma di Wileroltigen nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau auf goldenem Dreiberg goldene Aehren, überhöht von einem silbernen Sparren und zwei goldenen Sternen
HBLS, Bd. 7, S. 572–573 — „WILEROLTIGEN“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf in der Kirchgem. [Leisi.] Laupen. Kerzers. Mit Kerzers wurde W. 962 oder etwas später aus dem Besitz des Klosters St. Maurice an das Cluniazenser kloster Payerne vergabt und kam im 13. Jahrh. zur Herrschaft O lligen, die 1412 durch Bern käuflich erworben und 1463 der Landvogtei Laupen zu geteilt wurde. Eine von Kerzers be diente Kapelle bestand bis zur Reformation. Die erstem itle la tterl. Sä an eb rü cke unterhalb Freiburg verband «Wiler vor O lligen» mit March -Oltingen, jetzt Ma rfeld in gen. Peter von Savoyen benutzte sie vermutlich, als er 1266 mit Bern er (?) Gümmenen er ob er te (RLIV 1907). Hilfe der Vor dieser Brücke hielt Peter von Aarberg im Auftrag des Grafen von Nidau 1325 ein Landgericht ab. Als Bern 1793 den Orts bürgern von W., Gurb rü und Golaten 160 Jucharten im Grossen Moos zu teilte, widersetzten sich die Leute von Kerzers und Fräsc.he ls gewaltsam (Moo skrieg; Prozess). 1760 brannten 13 Häuser ab, 1880 wie der 6, darunter das Schulhaus mit dem Gem ein de archiv. Bevölkerung: 1774, 210 Einw.; 1840, 423; 1880, 379; 1920, 315; 1930, 316. — Vergl. Art. Oltigenu. Payerne. — W. F. v. Mülinen: Beiträge III. — Gh. Weh ren: Amtsbez. Laupen. […]
HBLS, Bd. 7, S. 572–573 — „WILEROLTIGEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 572–573 — „WILEROLTIGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934