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Stemma · Manoillon · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vuadens
Lo stemma di Vuadens nel Cantone Friburgo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein silbernes Kreuz, belegt mit einem silbernen Kranich, begleitet rechts oben von einem silbernen Kleekreuz
HBLS, Bd. 7, S. 324–325 — „VUADENS“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Alte Namensformen: Wadingum; Vuadengis; im Dialekt Wedé, Vuadin. Die Gegend von V. war VUARIN schon zur gallo-römischen Zeit besiedelt, wie mehrere Funde da rtun. Unter den Burgundern gehörte V. zum königlichen Hau sgut; König Sigism und schenkte es 516 der Abtei St. Maurice. 930 traten die Mönche das Nutzniessungsrecht von 2 Stück Land dem Grafen Tiirim bertv. Ogo ab. Es scheint sogar, dass die benachbarten Herren einen Teil des Gebiets annektiert haben, da Rudolf III., König von Burgund, 1017 dem Kloster die entrissenen Güter, u. a. die Herrschaft V., zurückgab. Ende des 12. Jahrh. oder anfangs des 13. Jahrb. erwarben die Herren von Corbières einen Teil der Herrschaft, aber 1221 veräusserte der Ritter Pierre de Corbières der Abtei alles, was sie verkauft hatte, wieder um 215 Pfund. 1291 trat St. Maurice die Herrschaft V. an Girard, Herrn von Vuippens, für die Dauer von 14 Jahren ab; endlich tauschte er sie mit dem Grafen Ludwig von Savoyen 1317 gegen das Dorf Auboranges aus. Letzterer vereinigte V. mit der Herrschaft Corbières. V. teilte von nun an die Geschicke von Corbières, gehörte 1798-1848 zum Bez. Bulle, dann zum Greyerzbezirk. […]
HBLS, Bd. 7, S. 324–325 — „VUADENS“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 324–325 — „VUADENS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934