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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Cartigny
Lo stemma di Cartigny nel Cantone Ginevra (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf und Gem. Alte Namensformen: Cartigniacum, Cartignie, Quartignie usw.; der Name kommt von fundus Quarliniacus. Man hat bei der Oertlichkeitles Roches die Reste eines römischen und burgundischen Friedhofes gefunden. C. gehört zum Gebiet der Champagne, die von der Propstei St. Victor abhing. 1228 belehnt Guillaume, der Graf des Genevois, den Propst von St. Victor mit der Gerichtsbarkeit, die er über die Leute von St. Victor, C. und der Champagne ausübte. 1312 besass die Propstei auch die übrige Gerichtsbarkeit, mit Ausnahme des Blutgerichts. Die Oberhoheit verblieb den Grafen von Genevois und später dem Haus Savoyen. Die Pröpste von St. Victor besassen im N. von C. ein schon 1350 erwähntes befestigtes Haus: Le Châtelard. Es diente dem Kastlan als Wohnsitz und oft auch den Pröpsten; es wurde auch als Gefängnis benutzt. 1497 liess der Propst Amé Bonivard drei grosse Feldschlangen giessen, um den Châtelard gegen Amé de Viry zu verteidigen. Diese Geschütze wurden 15 1 4 durch François Bonivard gegen Glockenausgetauscht. Letzterer, seit 15 1 9 seiner Einkünfte beraubt, sah sein Schloss in C. nach vielfachen Wechselfällen in die Hände des Herzogs von Savoyen fallen. 1536 nahm Genf C. […]
HBLS, Bd. 2, S. 521–522 — „CARTIGNY“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 521–522 — „CARTIGNY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934