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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Céligny
Lo stemma di Céligny nel Cantone Ginevra (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →von Blau mit silbernem Kreuz, belegt mit fünf roten Muscheln
HBLS, Bd. 2, S. 543–544 — „CÉLIGNY“ · in tedesco
Storia
Politische und Kirchgem., als Enklave eingeschlossen im Kt. Waadt, aus dem Dorfe Céligny und den Enklaven Grande und Petite Coudre bestehend. Siliniacum 1163; Silignie 1200; Cilinie 1311; Celignie 1344; Cilignier 1387 = fundus Siliniacus, Besitztumeines römischen Edelmanns Silinius. Auf dem Grundstück Muratfand man die Grundmauern einer römischen Villa und mehrere Gegenstände, u. a. einen Grabstein (Epigraphisches Museum in Genf). Der Genfer Bischof besass dort die allgem eine Gerichtsbarkeit über das Gemeindegebiet; sie wurde im März 1319 von den Adeligen und den Habitanten anerkannt. Der Abt von Bonmont und das Genfer Kapitel besassen dort ebenfalls Rechte, die bis zur französischen Revolution zu juristischen Konflikten mit der Republik Bern Anlass gaben. Vor der Reformation gehörte die Kirchgem. zum Dekanat Aubonne. 1490 besass die Gem. infolge der Kriege nur noch elf Feuerstätten (1414 deren dreissig). Die Einw ohnererbaten sich den Schutz des Herzogs von Savoyen, dessen Gebiet an die Gem. stiess. Bei dieser Gelegenheit verpflichteten sie sich, eine Abgabe von je zwei Mass Hafer zu entrichten. 1536 wurde C. mit dem Re st des Mandements Peney zur Republik Genf geschlagen. […]
HBLS, Bd. 2, S. 543–544 — „CÉLIGNY“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1200 · Silignie 1200, Celignie 1344, Cilignier 1387
HBLS, Bd. 2, S. 543–544 — „CÉLIGNY“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 543–544 — „CÉLIGNY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934