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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Jussy
Lo stemma di Jussy nel Cantone Ginevra (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein silberner Sparren mit 3 Pflugscharen
HBLS, Bd. 4, S. 439–440 — „JJUSSY“ · in tedesco
Storia
Politische 18. vin. 1482 die Ernennung des Bischofs Urbain de Chivré durch die antisavoyische Partei statt; doch anerkannte der Papst diese Ernennung nicht und belegte die Diözese mit dem Interdikt. Die Kirche besitzt noch einen holzgeschnitzten Chorherrenstuhl aus jener Zeit, den man nach dem damaligen Bischof «Stalle de Brogny» nennt. Letzte Restauration 1920. Das Chorgewölbe wurde vom Maler Horace de Saussure geschmückt. Die 1261 erwähnte «Forêt de Jussy»gehörte drei Jahrh. lang dem Genfer Spital. Taufregister seit 1664, Ehereg. seit 1663, Sterbereg. seit 1729. — Vergl. André Corbaz: Uncoin de terre genevoise. — Genfer Arch. [A. C.] JUSSY, JUSSIE. Aus Jussy stammendes Genfer Geschlecht, f im 16. Jahrh. Es besass ein Schloss in Lullier, einem Weiler von Jussy. Mehrere seiner Mitglieder waren zur Bischofszeit in Genf in angesehener Stellung. — 1. N an tern et, Syndic 1366. — 2. Je an, Rat 1425. — A. Corbaz: Uncoin de terre genevoise. — 3. Jeanne de Jussie, letzte des Geschlechts, trat in Chäteau jungen Jahren ins Klarissinnenkloster Bourg de Four. Als die Klarissinnen am 30. vm. 1535 durch die Reformation verjagt wurden, begaben sie sich ins Kloster Ste. Croix in Annecy. […]
HBLS, Bd. 4, S. 439–440 — „JJUSSY“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 439–440 — „JJUSSY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934