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Laconnex
Lo stemma di Laconnex nel Cantone Ginevra (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Dorf, 1816 von Sardinien abgetreten. 1225 und 1304 trat der Graf von Genevois alle seine Rechte auf das Dorf, das hohe Gericht ausgenommen, an die Propstei St. Viktor ab. Die Familie Laconnex, die de la Grave und die Grenaud besassen dort Lehen. Nach 1536 gingen alle Rechte von St. Viktor an Genf über, aber es entstanden Streitigkeiten aus dem Um stand, dass die Oberhoheit dem Hause Savoyen gehörte, während die niedere Gerichtsbarkeit und die Zehnten Genf zukamen. Die religiösen Fragen vergrösserten noch den Konflikt. Pierre de la Grave, der Eigentüm er des Schlosses L., erstellte 1698 eine Kapelle und liess dort den Genfer Edik ten zum Trotz die Messelesen, wodurch es zu einem diplomatischen Zwischenfall kam, der erst 1702 seine Erledigung fand. Durch den Turin er Vertrag kam L. 1754 ganz an Savoyen und erst 1816 wieder an Genf. Von da an gehörte es bis 1850 zur Gem. Soral und wurde dann selbständig. Im Mittelalter besass L. eine der hl. Jungfrau geweihte Kirche, die zum Genfer Kapitel gehörte. Seit dem 16. Jahrh. hat es kein Gotteshaus mehr und war nach Thairy, von 1754 an nach Avusy pfarrgenössig, heute nach Bern ex. […]
HBLS, Bd. 4, S. 586–587 — „LAC ONN EX“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 586–587 — „LAC ONN EX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934