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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vandoeuvres
Lo stemma di Vandoeuvres nel Cantone Ginevra (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →geteilt von Rot und Grün, belegt mit einer goldenen Muschel
HBLS, Bd. 7, S. 217–218 — „VANDCEUVRES“ · in tedesco
Storia
Dorfu. Gem., die'Bessinge, Chougny, Crête, Miolan und Pressy unfasst. Vendovre 1225; Vendovres 1280 bis zum 16. Jahrb., wahrsch. von Vindobriga = Burg des Vindos. Römische Funde in V. und Chougny, früh mittelalterliche in Pressy. V. gehörte dem Kapitel Genf, das dort sämtliche Hoheitsrechte besass; aber sein Gebiet um fasste auch die Lehen Bessinge und Pressy, sowie einen Teil von Cholex und Gaillard. Der Kastlan des Kapitels hielt Gerichtstag in V. 1321 fand in der Nähe von V. ein Gefecht zwischen dem Grafen von Genevois und dem von Savoyen statt. V. war eine Pfarrgemeinde des Dekanats Annemasse. Die Kirche ist sehr alt; der Turm stammt wahrscheinlich aus dem 13. Jahrh. Die Kirchgemeinde Cologny war 1406-1726 mit derjenigen von V. vereinigt. 1754 wurde V. endgültig Genf angeschlossen. Ein Kastlan übte die Gerichtsbarkeit aus, bis 1755 das Gebiet der Kastlanei Jussy zugewiesen wurde. Nun tagte das Gericht abwechselnd in Jussy und in V. 1785 prägte man in V. einige Scheidemünzen. Johannes von Müller, Hauslehrer in Bessinge, schrieb hier 1772 die ersten Seiten seiner Schweizergeschichte. — Bei der französischen Annexion wurde V. durch Gesetz vom 8. Fruc tidor des Jahres VI (25. vin. […]
HBLS, Bd. 7, S. 217–218 — „VANDCEUVRES“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1280 · Vendovres 1280
HBLS, Bd. 7, S. 217–218 — „VANDCEUVRES“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 217–218 — „VANDCEUVRES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934