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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Zillis-Reischen
Lo stemma di Zillis-Reischen nel Cantone Grigioni (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Z. wird im Reichs kolaus, Mitglied des bischöflichen Gerichtshofs 1804, urbar Ludwigs des Frommen von 831 erstm als erwähnt. Verfasser einer Beschreibung des Spiels der drei Könige 940 schenkte Otto I. die Martinskirche zu Z. dem in Freiburg (in Étrennes fribourgeoises 1809). — LLHB ischof XValdo von Chur. Dieser ältesten Kirche im — Étr. frib. 1808, p. 185; 1809, p. 154. — ASHF IV Schams dürften auch die 4 Höfe zu St. Martin gehörtp. 193. —• A. Dellion: Diet. VI, p. 349. — G. Brasey: haben, nicht einer sonst un bekannten St. Martinskirche Le Chapitre de St. Nicolas, p. 179. — Alf. Raemy: zu Andeer, wie Muoth an nimmt. 1219 wurde zu Z. Livred ’or, p. 63. — Staatsarch. Freiburg: Dagnet: ein Friedens- und Freundschaftsvertrag der Leute von Généalogies; Fonds Schneuwly. [G. Cx.] Schams, Rheinwald, Sahen und Domleschg mit den Z 1 LTENER. Familien der Kte. St. Gallenu. Schwyz. Leuten von Chiavenna und dem St. Jakobstal abgeA. Kanton St. Gallen. Familie, die mit Hans, Unschlossen. In späterer Zeit bildete Z. mit Reischen eines tervogt zu Weesen, Schiffsmeister auf dem Zürichsee, der 4 kleinen Gerichte im Schams. Dort tag te auch das 1600 aus Schwyz kam und in Weesen ansässig wurde. […]
HBLS, Bd. 7, S. 691–692 — „ZILL IS“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 691–692 — „ZILL IS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934