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Stemma · Wikimedia Commons ↗
Courtedoux
Lo stemma di Courtedoux nel Cantone Giura (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →von Gold mit drei blauen linken Spitzen
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURTEDOUX“ · in tedesco
Storia
Curtis Udulphi 814; Cortedul 1139; Corthedou 1264; Cartedru 1290; Curtodubio 1392. C. erscheint 814 unter den Besitzungen der Abtei St. Ursitz, 1139 unter denjenigen des gleichnamigen Kapitels. Der Propst von St. Ursitz besass daselbst die niedere Gerichtsbarkeit. Die Herren von Asuel hatten dort ein bedeutendes Gut, das Bourcardd ’Asuel 1241 dem Bischof Lüthold von Basel ab trat. Mit dem übrigen Eisgau ging C. 1386 an den Grafen von Montbéliard über, in dessen Besitz es bis 1461 blieb. Vor der Revolution bildete dieses Dorf mit Courchavon und Mormont eine Mairie, deren Hauptort es war. Während des 30jährigen Krieges wurde C. im März 1634 geplündert und in Brand gesteckt und 1644 von den Soldaten des Regiments Fleckenstein eingeäschert. Die 1835 abgebrochene Kirche stamm te aus sehr alter Zeit; Patron ist der hl. Martin. Die Kollatur gehörte bis 1780 dem Erzbischof von Besançon, nachher dem Bischof von Basel. Bevölkerung: 1764, 314 Einw.; 1818,341; 1850, 499; 1920, 776. Taufregister seit 1632, Eheregister seit 1633, Sterberegister seit 1669. Ein edles Geschlecht de Courtedoux wird vom 13.-15. Jahrh. erwähnt. — Vergl. Trouillat. — Vautrey: Notices I. — Daucourt: Diet. par. [G. […]
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURTEDOUX“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1139 · Cortedul 1139, Corthedou 1264, Cartedru 1290, Curtodubio 1392
HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURTEDOUX“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 656 — „COURTEDOUX“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934