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Stemma · Dietrich Michael Weidmann · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Soubey
Lo stemma di Soubey nel Cantone Giura (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Dorf. Su be is 1340; Sub iez 1369. 1340 gab das Kapitel St. Ursitz Mühlen zu S. in Erbpacht. Damals war S. eine «Courtine» von St. Ursitz, von allen Steuern sowie von der weltlichen Gerichtsbarkeit des Fürstbischofs von Basel befreit. Nach dem 1340 erneuerten Freibriefwar das Kapitel von Ursitz zu S. Grundherr. Die Pfarrkirche befand sich urspr. in Chercenay, einer zerstörten Ortschaft, die 1139 noch bestand. Sie wurde dann nach S. verlegt. Die dem hl. Valbert geweihte Kirche wurde 1632 gebaut. Bis zur Revolution ernannte das Kapitel von St. Ursitz den Pfarrer. Bevölkerung: 1764, 293 Einw.; 1920, 326. Taufregister seit 1632, Eheregister seit 1656, Sterberegister seit 1658. — Trouillat. — F. Chèvre: Hist, de Saint- Ursanne. — A. Daucourt: Diet. VII. [G. A.] SOUBEYRAN oder SOUBEIRAN, Pierre, aus einer aus Sauve (Languedoc) stammenden Familie, * 6. XI. 1709, f 12. IV. 1775, Natif, 1770 unentgeltlich ins Bürgerrecht von Genf aufgenommen, Zeichner und Kupferstecher, liess sich in Paris nieder und wurde Graveur der Académie royale des sciences, kam 1751 als Leiter einer öffentlichen Zeichenschule nach Genf zurück. […]
HBLS, Bd. 6, S. 476–477 — „SOUBEY“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 476–477 — „SOUBEY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934