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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Knutwil
Lo stemma di Knutwil nel Cantone Lucerna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →zweimal geteilt von Rot, Silber und Blau
HBLS, Bd. 4, S. 527 — „KNUTWIL“ · in tedesco
Storia
das Bürgerbuch (Ms.) von Ant. Künzli. — Chronik des Laur. Bosshart; hgg. von K. Hauser (1905). [H. Br.] (Kt. Luzern, Amt Sursee. S. GLS). Polit, und Pfarrgem.; früheres Bad. Neolothischer Fund (JSGU XV). Hof und Vogtei gehörten im 13. Jahrh. den Grafen von Froburg. Sie gingen am 6. IX. 1280 an den Ritter Marquard von Ifental und im gl. J. an das St. Maurizenstift zu Zofingen über, die hohe Gerichtsbarkeit aber an Habsburg und damit an die Grafschaft Willisau (1407 an Luzern). Die niedern Gerichte und die Leibeigenschaft kamen von 1415 bis 1579 an Bern, dann tauschweise an das Kloster St. Urban. Damals kauften sich die Leute von der Leibeigenschaft los, und St. Urban trat die niedere Gerichtbarkeit an Luzern ab. Der urspr. froburgische Kirchensatz ging vom Ritterhaus Ifental 1280 an das Chorherrenstift Zofmgen, dann infolge der Reformation 1528 an Bern, 1579 an St. Urban und 1848 an Luzern über. Das Dorfrecht wurde 1579 kodifiziert und das Amt K. von Willisau losgelöst und selbständig gemacht. Neubau der Kirche in der Helvetik; Einsturz des Kirchturmes am 6. x. 1823. Nach dem Bauernkrieg wurde das Amt begnadigt, die Rebellen kamen unter strenge Aufsicht. […]
HBLS, Bd. 4, S. 527 — „KNUTWIL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 527 — „KNUTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934