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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Triengen
Lo stemma di Triengen nel Cantone Lucerna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot ein silberner Schrägbalken, oben links begleitet von einem schwarzen Gitter, unten rechts von einem schwarzen T. Triingin 1180; Triehingin 1236. Siedelungen aus neolithischerbis römischer Zeit {Gfr
HBLS, Bd. 7, S. 69 — „TRIENGEN“ · in tedesco
Storia
Gem. u. Pfarrdorf. Reg., bes. Bd. 19, 71 und 76. — JSGU 7-10, 13). Unter den Antiquitäten befinden sich: das Fragm enl eines hallstättischen Bronzegürtelbleches mit Hackenkreuz (HBLS IV, p. 746) und ein seltener römischer Ziegelstem pel (ASA 1917, p. 172). T. gehörte bis 1455 zur Herrschaft Büron der Freien von Arburg, dann zur Luzerner Landvogtei Büron, von 1803 an zum Amt Sursee. Die hohen Gerichte waren bis 1407 bei der Herrschaft Willisau, seither mit Luzern verbunden. Auf der Burg sassen vorübergehend Glieder der Familien von Triengen, von Illental, von Kienberg, vor Küchen und von Büttikon (1427-1457). Aus der Familie von Triengen (bis ca. 1261) stamm te Werner von T., Chorherr zu Zofmgen ca. 1255-1264. Die Familie stiftete um 1200 die Kirche. Die Kollatur gehörte 1444-1497 dem Chorherrenstift Zofingen, kam dann an Luzern und 1870 an Triengen. Den Neubau von 1787-1788 erstellte Baumeister Singer. Luzern bewilligte 1588 den Genossen, Allm endteile zum freien Eigentum anzugliedern. Ueberschwemmung des Dorfbaches 1690; Brand von 11 Häusern und 9 Scheuern 1710. Dorflibell 1731. Geburtsregister seit 1584. —• Ehereg. seit 1596, Sterbereg. seit 1585. — Gfr. Reg. — Ph. A. […]
HBLS, Bd. 7, S. 69 — „TRIENGEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1180 · Triingin 1180, Triehingin 1236
HBLS, Bd. 7, S. 69 — „TRIENGEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 69 — „TRIENGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Comuni soppressi
Questi comuni, oggi soppressi, sono confluiti in Triengen:
- Kulmeraufusione nel 2004
- Wilihoffusione nel 2004
- Winikonfusione nel 2008