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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Udligenswil
Lo stemma di Udligenswil nel Cantone Lucerna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →durch Wolkenschnittschräg geteilt von Blau und Silber
HBLS, Bd. 7, S. 124–125 — „UDLIGENSWIL“ · in tedesco
Storia
und f Familie des Stadt Neuenburg, die im 16. Jahrh. dort verbürgert war. Aus dieser stamm te Pfarrgem. Udelgiswilare 1036. Die — Louis, Maire von Rochefort, f vor April 1536, w ähH errschaft (Esterreich besass um 1300 rend zur erstem gehörte — Pierre, Statthalter des die hohe und niedere Gerichtsbarkeit. Kastlans von Boudry 1533. [L. M.] Letztere kam 1370 pfandweise an W alUDR Y. Familie von Vétroz (Wallis), die seit dem ter von Tottikon und wurde 1406 15. Jahrh. bekannt ist. Aus ihr gingen Geistliche und durch Johanna von Hunvvil an Lu Beam te von Gundis hervor: — 1. Sév er in, Venner zern verkauft. Kirchgenössig war U. 1499. — 2. Je an Pierre, Kastlan 1675. — 3. Hum nach Küssnacht. 1361 schenkte Her bert, Kastlan und Hauptmann 1712. — 4. Je an Fr an zog Rudolf IV. das Patronatsrecht an çois, Kastlan und Venner 1718. — 5. Pierre, Kastlan das Frauenkloster zu Engelberg. Die und Venner 1753. — 6. François, Dr. theol., Pfarrer IV Schirmorte von Engelberg sprachen von Gundis und Domherr von Sitten, f 1668. — 7. Jo1550 die Kollatur dem Männerkloster daselbst zu, wel seph, Pfarrer von Gundis, Ehrenchorherr von St. Mauches 1551 U. zu einer selbständigen Pfarrei verhalf. rice 1840. — 8. […]
HBLS, Bd. 7, S. 124–125 — „UDLIGENSWIL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1036 · Udelgiswilare 1036
HBLS, Bd. 7, S. 124–125 — „UDLIGENSWIL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 124–125 — „UDLIGENSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934