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Stemma · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dörflingen
Lo stemma di Dörflingen nel Cantone Sciaffusa (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Pfarrdorf. Gräberfunde aus der Hallstattperiode. Mit der Kib urgischen Erbschaft gelangte D. 1264 an Habsburg-Oesterreich; vorübergehend erscheinen die Truchsessen von Diessenhofen als Gerichtsherren von D. 1377 verpfändet Oesterreich D. samt dem Amt Andelfmgen denen von Hohenlandenb er g, worauf Zürich 1434 das Pfand über nahm (HBLSI, p.3 6 2). Da D. in der österr.-nellenburgischen Gerichtsbarkeit lag, wurde das Dorf Johann von Tengen, Grafen zu Nellenburg, zum Sch ein verkauft, da mit er es schirme und zuhanden von Zürich die Gefälle erh ebe. Am 17. v. 1770 endlich kaufte Zürich von Oesterreich die hohe Gerichtsbarkeit über D. und Ramsen. Durch Dekret der helvetischen Räte vom 25. Vii. 1798 wurde das Dorf dem Kt. Schaffhausen einverleibt. Die Kapelle von D., Filiale der Pfarrei Gailingen, wurde 1400 dem Kloster Allerheiligen inkorporiert. Unter dem Einfluss von Zürich schloss sich D. der Reformation an, erhielt aber erst 1651 eine eigene Pfarrei. Pfarregister seit 1715. — Vergl. C. A. Bächtold: Gesch. der Pfarrpfründen im Kt. Schaffh. — A. Largiadèr: Die Anfänge des Zürch. Stadtstaates (in der Festgabe für Paul Schweizer, p. 73 ff.). [F. Rippmann.] DCERFLINGER. […]
HBLS, Bd. 2, S. 750 — „DŒRFLINGEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 750 — „DŒRFLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934