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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Freienbach
Lo stemma di Freienbach nel Cantone Svitto (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot zwei goldene Löwen
HBLS, Bd. 3, S. 319 — „FREIENBACH“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrdorf. Friginbach (= Bach des Frî(j)o = Frei, wenn nicht freier Bach) erscheint 972 unter den Besitzungen des Klosters Einsiedeln. Im Mai 1388 wurde es nach der Belagerung von Rapperswil samt Pfäffikon verbrannt; am 5. XI. 1440 wurde es von den Schwyzern erobert und geplündert; im alten Zürichkrieg, am 22. v. 1443, fand daselbst ein Gefecht statt, wobei F. in Flammen aufging. Ueberhaupt wurde der Ort in diesem Kriege, sowie in den Kriegen von 1656, 1712 u. 1798 ha rtmitgenom men. — Kirchlich gehörte F. ursprünglich zur Pfarrkirche auf der Ufenau. Am 5. xil. 1150 wurde hier eine St. Niklauskapelle eingeweiht; 1308 wird diese Kapelle zur Pfarrkirche der von der Ufenau losgetrennten Höfe erhoben und deshalb vergrössert. Pfarrer Johann Schwarz, der der Kirche einen grösseren Grundbesitz vermachte, vergrösserte sie aufs neue und erb au te auch ein Beinhaus. Die neue Weihe erfolgte am 20. v. 1379. 1444 wurde in der Kirche der St. Theodulsaltar errichtet, an dem in der Folge eine Pfründe für die bei F. 1443 Gefallenen errichtet wurde. 1493 wurde die Pfarrei Fcusisberg von F. abgetrennt; 1672-1674 erfolgte ein Neubau, 1903 eine Verlängerung der Kirche. […]
HBLS, Bd. 3, S. 319 — „FREIENBACH“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 319 — „FREIENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934