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Stemma · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Däniken
Lo stemma di Däniken nel Cantone Soletta (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →In Schwarz ein Ziegelmodelmit Halbmond, begleitet von zwei goldenen Sternen über grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 2, S. 682–683 — „DÆNIKEN“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf, bildet mit Gretzenbach und Grod auch eine Kirchgem. Tennilcen 1226. D. war Eigentum des Chorherrenstifts Werd, das mit den Freien von Gösgen als den Kastvögten des Stifts über seine Rechte zu 0. und in seinen sonstigen Besitzungen das ganze 14. Jahrh. hindurch im Streite lag. 1458 kam das Dorf mit affen Rechten an Solothurn. — Vergl. F. Eggenschwiler: Die territor. Entwicld. d. Kts. Solot. — K. Meisterhans: Aelteste Gesch. d. Kts. Sol., p. 137. — Sol. Wochenbl. 1824, p. 533; 1830, p. 557. [D. S.] DÆNIKER. Zürcher Ratsgeschlecht; Bürgerrecht vor 1500, im Gr. Rat 1515, im Kl. Rat 1793..Das Geschlecht stammt wahrscheinlich von Dänikon. In Zürich finden sich im 14. Jahrh. einzelne von Tenikon. Der Name Däniker (Tenniker) tritt erst mit Beginn des 16. Jahrh. auf. Diese ersten D. wohnten bis gegen 1700 vor dem Rennwegtor und führten den Zunamen Ziegler, da sie vor 1500 Besitzer der zunächst dem Rennwegtor gelegenen Ziegelhüttewaren. Daher dann auch die Vermutung, dass die «Zieglerin», die am 23. vii. 1443 beim Rückzug der Zürcher von St. Jakob an der Sihl durch Herablassen desTores die Feinde an der weiteren Verfolgung hinderte, eine D. war. — G. Meyer von Knonau: Die. […]
HBLS, Bd. 2, S. 682–683 — „DÆNIKEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 682–683 — „DÆNIKEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934