Comuni · SO
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Niederbuchsiten
Lo stemma di Niederbuchsiten nel Cantone Soletta (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Pfarrdorf, das im Mittelalter dem Hochstift Basel gehörte und mit der Landgrafschaft im Buchsgau zu Lehen gegeben wurde. Der Landgraf Sigm und von Tierstein gab es 1380 als Un te rlehen dem Heinzmann von Grünenberg, dessen Sohn Wilhelm es 1416 an Bern und Solothurn ab trat. 1463 kam N. durch Verständigung mit Bern an Solothurn allein und gehörte dann bis 1798 zum sog. oberen Amt Bechburg. Bis 1530 war N. nach Oensingen kirchgenössig, schloss sich aber in diesem Jah re Egerkingen an, weil Oensingen die Reformation hatte einführenwollen. Schon 1533 kehrte N. z. T. zur Pfarrei Oensingen zurück und bliebz. T. bei Egerkingen; 1604 wurde es mit der Pfarrei Oberbuchsiten vereinigt, 1804 eine eigene Pfarrei. — MHVS ol. VIII, p. 123. — P. Al. Schmid: Kirchensätze. [H. Tr.] NIEDERBÜREN
HBLS, Bd. 5, S. 314 — „NIEDERBUCHSITEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 314 — „NIEDERBUCHSITEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934