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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Flawil
Lo stemma di Flawil nel Cantone San Gallo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →ursprünglich: in Blau eine goldene Marke (das Gespänge eines Reichsapfels, an dem der oberste Kreuzarm fehlt); später schrägrechts gespalten von Blau mit goldener Marke oder goldenem Reichsapfel und Gold mit 2 grünen Schrägrechtsbalken
HBLS, Bd. 3, S. 181 — „FL AW IL“ · in tedesco
Storia
Dorf, polit, und Ortsgem. Flawilare 858; schon dam als bestand ein Dorfverband mit eigener Mark, der auch Alterswil und Wolfertswil angehörten. Das Gerichts- und Markgebiet verengerte sich immer mehr und war im 15. Jahrh. auf das Dorf F. und die nächste Umgebung beschränkt. Im 9. und 10. Jahrh. hatte sich das Kloster St. Gallen da reichen Grundbesitz erworben, aber in der Folgezeitmachten ihm die Grafen von Toggenburg den Vorrang streitig, so dass im 13. und 14. Jahrh. klösterliche und gräfliche Meierhöfebu nt durcheinander lagen. Die niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf F. war als Klosterlehen im Besitz der Giel von Glattburg, klösterlicher Ministerialen, wurde jedoch 1486 an das Kloster zurückgekauft. Gegen Ende des Mittelalters rechnetem an F. zur Grafschaft Toggenburg, aber eine richtige Landeshoheit, vermochten die Grafen in diesen Gegenden nicht zu erlangen; erst 1468, beim Uebergang des Toggenburgs an die Abtei, wurden die landesherrlichen Recht ein einer Hand vereinigt und die toggenb. Grenze genaufixiert. Der Abt teilte später F. der Obervogtei Schwarzenbach zu. 1803 wurde F. samt Burgau und Oberglatt eine polit. Gem. des neuen Kts. St. Gallen. […]
HBLS, Bd. 3, S. 181 — „FL AW IL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
858 · Flawilare 858
HBLS, Bd. 3, S. 181 — „FL AW IL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 181 — „FL AW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934