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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Altnau
Lo stemma di Altnau nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
787: Althinouwa, «Au des Alto». Oestlich vom Weiler Ruderbaum wurde im Bodensee ein Pfahlbau aus neolithisclier Zeit entdeckt. Die Funde bestanden hauptsächlich in Steinbeilen und liegen zumeist im Rosgarten-Museum zu Konstanz. Abt Werdo von St. Gallen tauschte anno 787 Besitzungen in A. gegen solche in Sitterdorf an Liuthar aus. Anno 889 schenkte König Arnulf an Alberile, Vasallen des Gaugrafen Adalbert, eine Hube in A. Im Schutzbrief von 1155 sichert Kaiser Friedrich Idem Bistum Konstanz curtim in A. cum ecclesia. Der Oberhof A. gehörte dem Dompropst, der auch die Kollatur der dortigen Pfarrpfründe innehatte, der Unterhof dem Domkapitel. Die Scheidung in Ober- und Unterdorfist jetzt noch deutlich erkennbar. Die Vogtei über die hochstiftischen Dinghöfe lag in den Händen der Freiherrenv. Altenklingen, 1378 der Kinder des Heinrich Schwarz zu Konstanz, 1430 ging sie an Brun von Tettikofen in Konstanz über, 1468 an Jakob Mangolt, 1471 an die Stadt Konstanz, bei der sie blieb bis 1803. Anno 1454 Hessen sich die Altnauer ins Landrecht von Appenzell aufnehmen, mussten es aber auf Klage des Dom kapitels wieder aufgeben. Zur Kirchgem. A. […]
HBLS, Bd. 1, S. 325 — „ALTNAU“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 1, S. 325 — „ALTNAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934