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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Berlingen
Lo stemma di Berlingen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →von Blau mit einem goldenem Ring
HBLS, Bd. 2, S. 137–138 — „BERLINGEN“ · in tedesco
Storia
Dorf und Gem. 894 Berenwanc, 1267 Bernanch, bis Mitte 18. Jahrh. Bernang: Flur des Bero («Bär»),. Funde aus der jüngern Steinzeit (Pfahlbau?). Auf dem «Weissen Felsen» eine römische Warte. Gehörte bis 1504 zum Gericht Steckborn und der Abtei Reichenau, erhielt aber in diesem Jahr das Recht, ein eigenes Gericht zu bilden, und eine eigene Öffnung, welche 1535 und 1550 durch Nachträge ergänzt wurde. Den 8. x. 1576 verzichtete das Gericht Bernang gegenüber dem Bischof von Konstanz auf das Recht, die Amm annstelle selbst zu besetzen und übertrug es auf den jeweiligen Bischof von Konstanz. Im Jahr 1359 stiftete die Gemeinde, die kirchlich in Steckborn eingepfarrt war, zu der 1352 erbauten, dem hl. Michael geweihten Kapelle eine Kaplaneipfründe mit Hülfe des Abts Eberhard von Reichenau. 1440 erscheint eine selbständige Pfarrkirche in Bernang mit einem Rektor. Der Abt behielt sich aber das Kollaturrecht vor. Die Gemeinde nahm mit ihrem damaligen Pfarrer Kranz die Reformation an, weshalb dieser 1528 vom Abt seines Am tes entsetzt wurde. Sein Eigentum wurde sequestriert. Zürich übernahm hierauf die Kollatur der evangelischen Pfarrei, nicht ohne Widerspruch des Bischofs von Konstanz. […]
HBLS, Bd. 2, S. 137–138 — „BERLINGEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
894 · Berenwanc 894, Bernanch 1267
HBLS, Bd. 2, S. 137–138 — „BERLINGEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 137–138 — „BERLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934