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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bettwiesen
Lo stemma di Bettwiesen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf. Pettenwison 840, Betiwison 1244, Bethwisen 1321, Wiese des Petto. Schon 1275 bestand nach dem Liber decimationis in B. eine der Jungfrau Maria geweihte Kirche, deren Einkünfte der Abt von Fischingen bezog. Sie war Filiale von Wil, wurde aber von Fischingen aus providiert. Von 1526 trat B. mit dem Kloster Fischingen zur Reformation über, aber schon 1542 wurde der katholische Gottesdienst unter dem Einfluss des neuen Abtes Markus Schenkt! wieder eingeführt, während die Reformierten an den Prädikanten von Sirnach gewiesen wurden. 1643 wurde die baufällige Kirche von Abt Plazidus Brunschweiler renoviert. 1646 wurde durch Vertrag mit dem Abt von St. Gallen B. zu einer selbständigen Pfarrei erhoben und vom Verband mit der Kirche zu Wil gelöst. Die Zehnten wurden zwischen St. Gallen und Fischingen geteilt. Nach Aufhebung des Klosters 1852 ging die Kollatur an die Gemeinde über. Politisch gehörte B. zum sogenannten Tannegger Amt, das dem Bischof von Konstanz gehörte, aber 1693 vom Abt von Fischingen käuflich erworben wurde. Abt Plazidus erbaute das jetzige Schloss B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 235 — „BETTWIE SEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
840 · Pettenwison 840, Betiwison 1244, Bethwisen 1321
HBLS, Bd. 2, S. 235 — „BETTWIE SEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 235 — „BETTWIE SEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934