Comuni · TG
Stemma · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Ermatingen
Lo stemma di Ermatingen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Schwarz ein stehender weisser H und
HBLS, Bd. 3, S. 74 — „ERMATINGEN“ · in tedesco
Storia
Gem. und Kirchdorf. Erfm uotinga 724; Erm uotingen 1152, bei den Leuten des Er(p)fm uot. In der Seebuchtwurden 1858 neolithische Pfahlbauten entdeckt mit zahlreichen Funden, römische (Münzen) und alamannische (Gräberfeld) Ueberreste. Der Name ist schon mit der Gründung des Klosters Reichenau verknüpft. 724 schenkt der fränkische Majordomus Karl Martell dem hl. Pirm in u. a. die Einkünfte von E. und von 24 freien Zinsleuten im Thurgau. E. bildete mit Eggishof, Frutwilen, Mannenbach, Salenstein und Triboltingen eine alamannische Markgenossenschaft mit gemeinsam em Wald und Weidbesitz, Twing und Bann. Das Kloster Reichenau war Grundherr und Kirchenpatron. Die dem hl. Albinus geweihte Kirche wird schon im 8. Jalirh. erwähnt; 1359 wurde sie dem Kloster inkorporiert. Das Meieramt (Vogtei) von E. wurde oft verpfändet, so bis 1446 den Herren von Klingenberg. Im Dorfbann lagen die Burgen Sandegg, Salenstein, Hard, Hubberg, Frutliwilen, Riedern und Wolfsberg, von Ministerialen des Klosters besetzt. Zahlreiche Güter waren im Besitz von Konstanzer Bürgern. 1499 (Schwabenkrieg) wurde das Dorf durch die Besatzung von Konstanz bei einem Ausfall in Asche gelegt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 74 — „ERMATINGEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 74 — „ERMATINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Comuni soppressi
Questo comune, oggi soppresso, è confluito in Ermatingen:
- Triboltingenfusione nel 1975