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Gottlieben
Lo stemma di Gottlieben nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gold ein blauer Rechtsschrägbalken, belegt mit drei silbernen Sternen
HBLS, Bd. 3, S. 634–635 — „GOTTLIEBEN“ · in tedesco
Storia
Dorf und Schloss an der Einm ü ndung des go dosierenden Umhau. Nach einer Lithographie von Hurler im Thurg. Nbl. 1831., Rheins in den Untersee. Funde aus der La Töne-,; Römer- und Völkerwanderungszeit, besonders Münzen. Ende des 10. Jahrb. wird Goliliubon in einer Schenkung an das Kloster Petershausen erwähnt. Schon 1155 gehörte seine Umgebung unter die unmittelbare Gerichtsbarkeit des Bischofs von Konstanz. 1251 baute Bischof Eberhard II. von Waldburg infolge schlechten Einvernehmens mit der Stadt Konstanz in G. eine Burg und schlug eine Brücke über den Rhein, deren Unterhalt sich aber bald nicht mehr lohnte. Von 1255 an urkundet Eberhard häufig in G. Ulrich III. Pfefferhart (1346-1352) verstärkte die Befestigung der Burg. Als Johann IV. sich durch zweideutiges Verhalten bei der Belagerung von Zürich 1352 die Ungnade des österr. Landvogts im Thurgau zugezogen hatte und nicht mehr in G. zu residierenwagte, überfiel Ritter Konrad von Homburg, dem der Bischof die Herrschaft Markdorf vo ren thielt, 1355 G. und steck te es in Brand. Besonders üppigw irtschaftete Heinrich von Brandis (1356-1383) in G. Zur Zeit des Konstanzer Konzils sass Johannes Huss vom 6. IV.-19. vt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 634–635 — „GOTTLIEBEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 634–635 — „GOTTLIEBEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934