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Güttingen
Lo stemma di Güttingen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf am Bodensee. Zwei Pfahlbauten aus der jüngeren Steinzeit sind nachgewiesen; ein bronzezeitliches Fund stück stammt aus G., und am «Grauen Stein» hat man eine Anzahl Gräber aus der Völkerwanderungszeit entdeckt. Cutaninga 799; Güttingen 1254; villa Güttingen 1289. Ob dieses G. oder das badische Dorf gleichen Nam ensgemeint sei, ist gelegentlich nicht sicher auszumachen. Da 1257 ein Albertus vicarius de G. als Zeuge erscheint, muss damals schon eine Kirche bestanden haben. Sie soll den Hl. Stephanus und Ursula geweiht gewesen sein. Verwaltung des Kirchengutes und Kollatur hatten wahrscheinlich die Freiherren von G. inne, nach ihrem Aussterben die Konstanzer Patrizierfamilie von Dettikofen. Der Kirchenbau war erst 1431 vollendet. Nach einemendlosen Kollaturstreit während der Reformation, der zweimal die Tagsatzung beschäftigte, ging das Kollaturrecht 1554 an den Abt von Kreuzlingen über; das Kloster übte bis zu seiner Aufhebung dies Recht mit grossen Opfern aus, trotzdem die Bischöfe von Konstanz ihm durch ihr Dreinreden die Sache nicht immer leichtmachten. 1749 Neubau des Chores und Auffrischung des Kirchenschiffes. Die Öffnung der Gemeinde G. ist wohl um 1320 geschrieben. […]
HBLS, Bd. 3, S. 818 — „GÜTTINGEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
799 · Cutaninga 799, Güttingen 1254
HBLS, Bd. 3, S. 818 — „GÜTTINGEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 818 — „GÜTTINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934