Comuni · TG
Stemma · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Lommis
Lo stemma di Lommis nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau drei goldene Schräglinksstreifen, am oberen eine wachsende goldene Lilie (Zürcher Wappenrolle)
HBLS, Bd. 4, S. 719–720 — „LOMM IS“ · in tedesco
Storia
Dorf, Kirch- und Munizipalgem. ehemaliges Schloss. Schloss Lommis um 1754. Nach einem Kupferstich der Topographie von D. Herrliberger. Urgesch. Funde: Bronzebeil, Silberdenar des Kaisers Decius. Loubm eissa 824; Lomes 1255; Loumeiz 1279. Das Schloss L. war Stammsitz des Ministerialengeschlechts gl. N. In die Lehenschaft teilten sich bis 1456 der Grafv. 'Poggenburg und der Abt. v. Reichenau. Im alten Zürichkrieg wurde es von Petermann von Raron eingenommen; er tauschte als Inhaber des toggenburgischen Erbes 1456 die reichenauische Hälfte an der Lehenschaft gegen Rechte auf Bichelsee ein und belehnte 1457 den Ritter Heinrichv. Muntprat mit Schloss und Herrschaft L. Diese umfasste Vogtei und Kirchensatz zu L. nebst zahlreichen Gütern in der Umgebung. Margarethe, Ludwig Muntpratsv. Spiegelberg Tochter, brachte die Herrschaft 1559 dem Wolf Walterv. Greifenberg gen. Wehrli, Bürger von Frauenfeld, in die Ehe; über weitere Inhaber gelangte sie 1575 an die Stadt Frauenfeld, die sie 1598 an Dietbold Wehrli, Abt zu Rheinau, veräusserte. Von diesem ging sie 1599 um 13 000 fl. an die Abtei Fischingen, die sie bis zu ihrer Aufhebung 1848 besass. Das in den Besitz des Kts. […]
HBLS, Bd. 4, S. 719–720 — „LOMM IS“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1255 · Lomes 1255, Loumeiz 1279
HBLS, Bd. 4, S. 719–720 — „LOMM IS“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 719–720 — „LOMM IS“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Comuni soppressi
Questi comuni, oggi soppressi, sono confluiti in Lommis:
- Kalthäusernfusione nel 1994
- Weingartenfusione nel 1994