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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Raperswilen
Lo stemma di Raperswilen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber ein schwarzer Rabe
HBLS, Bd. 5, S. 546 — „RAPERSWILEN“ · in tedesco
Storia
Dorf, Munizipal- und Filialkirchgem. mit Büren, Fischbach, Helsighausen und Müllberg. Rapherswiler 1348. Die Gemeinde hiess vom 14. bis zum 17.Jahrh. auf dem Eichrain. Bis 1798 üb ten der Abt von Reichenau und sein Rechtsnachfolger, der Bischof von Konstanz, die niedere Gerichtsbarkeit aus. Schon voider Reformation war in P. eine Kapelle entstanden; sie wurde aber bei der Glaubensänderung profaniert (1529) und blieb bis 1560 un benützt. Als die Bauern auch die Kirchengüter verkauften, setzte es der Abt 1532 bei der Tagsatzung durch, dass sie der Kirche zurückgegeben wurden. Von 1560 an predigte der Pfarrer von Wigoltingen alle 14 Tage in R., 1661-1798 an den dazwischen liegenden Sonntagen der Pfarrer von Lipperswilen. R. gehörte zum «obern Kirchspiel Wigoltingen» und ist noch heute Filiale dieser Kirchgem. Grosse Feuersbrunst 23. m. 1723. Am 28. /29. vi. 1869 brannte der Kirchturm durch Blitzschlag ab. — Pup. Th. — A. Niischeler: Gotteshäuser. — G. H. Sulzberger: Reform. Kirchgem. im Thurgau (Ms.). [Leisi.] RAPIN. Familie von Payerne (Waadt) seit 1309 und von Corcelles bei Payerne. — 1. Daniel, 1799-1882, Botaniker in Payerne; Verfasser eines Guide du botaniste. — 2. […]
HBLS, Bd. 5, S. 546 — „RAPERSWILEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1348 · Rapherswiler 1348
HBLS, Bd. 5, S. 546 — „RAPERSWILEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 546 — „RAPERSWILEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934