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Rickenbach (TG)
Lo stemma di Rickenbach (TG) nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Weiss auf grünem Boden, der von einem blauen queren Flussband durchzogen ist, eine schwarze Linde mit 5 Aesten zu 3 Blättern, der oberste zu 5. Taufregister seit 1632, Ehern Sterberegister seit 1682.
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco
Storia
Gem. u. Dorf; Bichinbach 754. Güter in R. gehören zu den frühesten Vergabungen an das Kloster St. Gallen, das auch über die 838 erstm als erwähnte Kirche, bis 1422 eine Filiale von Kirchberg (Toggenburg), das Patronatsrecht und den Kirchensatz innehatte; diese gelangten nach der Aufhebung des Stifts an den st. gall, katholischen Administrationsrat. 1529 (Pfarrer Urs Hunzikofer) trat die Gem. der Reformation bei, wurde aber 1532 vom Abt von St. Gallen wieder zum alten Glauben zurückgeführt. 1638 wurden bei einem Brand des Dorfes auch Kirche und Pfarrhaus zerstört (Wiederherstellung 1644). Im Toggenburgerkrieg 1712 wurde die Kirche wieder geplündert und verbrannt. Da die Gemeinde keinen eigenen Pfarrer halten konnte, wurde sie 1712-1715 durch die Kapuziner in Wil pastoriert. Erst 1840-1845 erfolgte der Neubau der Kirche, infolge seiner strategischwichtigen Lage am Ausgang des Toggenburgs hatte das Dorf R. häufigun ter Kriegsnöten zu leiden, so 1287 im Krieg zwischen König Rudolf von Habsburg und dem Abte Wilhelm von St. Gallen; gegen Ende des alten Zürichkriegs. 1446, verbrannten die Truppen Rechbergs Dorf und Mühle; […]
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
754 · Bichinbach 754
HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 634–635 — „RICKENBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934