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Salmsach
Lo stemma di Salmsach nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →von Blau, gespalten durch einen schwarzen Streifen, rechts drei goldene Schrägrechts-, links ein goldener Schräglinksbalken
HBLS, Bd. 6, S. 31 — „SALMSACH“ · in tedesco
Storia
Munizipal- u. Schulgemeinde, kirchlich mit Romanshorn verbunden. Salmasaa 1159; Salmsalie 1201. Prähistorische Funde fehlen. Der Name wird auf Bischof Salomo I. oder III. von Konstanz zurückgeführt, der dort im 9. Jahrh. ein Kloster gegründet haben soll, das um 910 wegen der Ungarneinfälle nach Konstanz verlegt worden wäre. Das Chorherrenstift St. Stephan daselbst besass denn auch 1159 den Hof S. und teilte sich 1201 mit vier Brüdern von Kirchhof zu Arbon in den Patronat der Kirche zu S. Dieser gelangte durch Kauf 1471 an die Abtei St. Gallen, die ihn bis zu ihrer Aufhebung 1805 ausübte. Die Pfarrei S., urspr. selbständig, erscheint seit ihrem Anschluss an die Reformation (1526) mit Romanshorn verbunden, zuerst als dessen Filiale, seit 1588 zufolge eines Vertrags mit einem Abt als Hauptkirche, deren Pfarrer das grössere R. als Filiale zu versehen hatte. In langwierigen konfessionellen Streitigkeiten fand S. einigen Halt an Zürichu. Bern. Ende des 17. Jahrh. verlor es infolge einer schweren Hungersnotallein 46 Einw ohneruncï wies 138 Bettler und 89 Hausarme auf. Im 18. Jahrh. hob sich die Gem. […]
HBLS, Bd. 6, S. 31 — „SALMSACH“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1159 · Salmasaa 1159, Salmsalie 1201
HBLS, Bd. 6, S. 31 — „SALMSACH“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 31 — „SALMSACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934