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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Uttwil
Lo stemma di Uttwil nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Kirchdorf, villa Uttinwilare (= Weiler des Ulto) 840. Im 9. Jahrh. erhielt St. Gallenza Schenkungen in U., und noch im hohen Burgruine Uttigen um 1G80. Stich nach einer Zeichnungv. Albert ICauw (Schweiz. Landesbibliothek, Bern). Mittelalter besass der Abt daselbst eine Vogtei, während eine zweite den Freiherren von Klingen gehörteu. der Bischof Burgruine, unbekannter Erbauungszeit. Erste urk. Be von Konstanz Grundherr war. Im 13. Jahrh. erw arb sitzer (1271) waren die Edlen von Wädiswil. Von ihnen das Kloster MünsterMngen eine Anzahl Höfe, Zehnten gelangte die Herrschaft U. im 14. Jahrh. an die Kram und Vogteirechte in U.; 1275 erlangte es auch die burg. Heinrich von K., Chorherr von Amsoldingen und Vogtei der Herren von Klingen, lieh sie aber wieder aus. Solothurn und Domherr von Strassburg, vermachte sie Endlich kaufte das Kloster 1413 von Heinrich Ehinger, 1342 seinem Schwager Heinr. v. Resti, dessen (in 2. Ehe Stadtammann in Konstanz, beide Vogteien mit der mit Ulrichv. Bubenberg verheiratete) Witwe den niedern Gerichtsbarkeit, die eine als freies Eigentum, Twing U. ihrem Stiefsohn Joh. v. Bubenberg verkaufte. die andere als St. Galler Lehen, und behielt sie bis 1798. […]
HBLS, Bd. 7, S. 202–203 — „UTTW IL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 202–203 — „UTTW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934