Comuni · TI
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Linescio
Lo stemma di Linescio nel Cantone Ticino (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Archivar, Verfasser von Schriften über das Finanzwe Gem. und Pfarrei. Linazio 1484; Linosca 1591. 1484 sen des Kts. Zürich, letzter seines Geschlechtes. — wurde die fraccia von L. von den Leuten des Maggia-LL. — LLH. — C. Keller-Escher: Prompt. — SKL. — tales beim Einfall der Walliser ins Eschental besetzt. C. Wirz: Etat. — E. F. von Mülinen: Prodr. — M. Rych- Die Ortschaft war der Gem. Cevio zugeteilt gewesen; ner: 4 Jahrh. Orell Füssli, p. 156. •— Das Buch der durch Dekret vom 7. vi. 1858 wurde sie wieder selbSchweiz. Zeitungsverleger, p. 332 ff. -— Mitt. von Dr. ständig. Urspr. gehörte L. zur Pfarrei Cevio; es wurde H. Hess in Winterthur. [H. Br.] 1757 eine eigene Pfarrei. Eine Kapelle San Remigio LIN DT. Bürgergeschlecht der Stadt Bern, das ur wird 1591 genannt; die jetzige Kirche stammt aus dem sprünglich aus Windecke bei Hanau stammt und sich Jahre 1640. 1817-1819 vergrössert, wurde sie 1875 von 1769 in Nidau und 1820 in Bern einbürgerte. Bevölkerung: 1591, schrägrechts geteilt, oben in Silber ein schwarzer 33 Haushaltungen; 1765, 240 Einw.; 1920, 167. — schreitender Drache, der rotes Feuer speit, unten in B Stor. 1880 und 1894. — Monti: Atti. — G. […]
HBLS, Bd. 4, S. 698–699 — „LIN ESC IO“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1484 · Linazio 1484, Linosca 1591
HBLS, Bd. 4, S. 698–699 — „LIN ESC IO“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 698–699 — „LIN ESC IO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934