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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Massagno
Lo stemma di Massagno nel Cantone Ticino (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber zwei schwarze gekreuzte Keulen
HBLS, Bd. 5, S. 55–56 — „MASSAGNO“ · in tedesco
Storia
Gem. und Pfarrei. Maxanio 1198; Massagnio 1264. Anfangs des 20. Jahrh. fand man dort ein steinzeitliches Beil aus Serpentin. M. war schon im Mittelalter eine vicinanza; der Weiler Gersowurde ihm vermutlich später angeschlossen. Die St. Lorenzokirche von Lugano besass 1198 dort Grundrechte. Kirchlich gehörte M. zur Pfarrei Lugano, hatte ab er einen eigenen Kaplan. 1920 wurde es mit Rovello eines der 5 Rektorate von Lugano und 1927 ohne Rovello eine eigene Pfarrei. Die Pfarrkirche S. Lucia wurde zwischen 1529 und 1578 erbaut; sie beherbergt ein Gemälde von 1530 aus der Luini-Schule. Die Kapelle von Gerso geht auf das Jahr 1670 zurück; die Kirche der Madonna della Salute stammt von 1729. Bevölkerung: 1698, 35 Haushaltungen; 1850, 343 Eimv; 1927, 1500 Einw. — Monti: Atti. — BStor. 1884, 1892. — E. Maspoli: La parrocchia di Massagno. [C. T.] MASSARO. Familie von Liddes (Kt. Wallis), aus der zahlreiche Chorherren vom Grossen St. Bernhard hervorgingen. — 1. Pierre, von Lausanne, wahrsch. Chorherr von Montjoux, war 1182 Pfarrer von Liddes, wohin er Verw andtezuzog, denn von nun an tritt, die Familie M. in Liddes auf. — 2. Jean Nicolas, Notar. Mestral von Liddes und Bourg St. Pierre 1700. […]
HBLS, Bd. 5, S. 55–56 — „MASSAGNO“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1198 · Maxanio 1198, Massagnio 1264
HBLS, Bd. 5, S. 55–56 — „MASSAGNO“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 55–56 — „MASSAGNO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934