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Stemma · Unknown · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Neggio
Lo stemma di Neggio nel Cantone Ticino (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot aufrecht sitzender schwarzer Bär mit Vase und weissem Blum enstrauss in den Vorderpranken
HBLS, Bd. 5, S. 250–251 — „NEGGIO“ · in tedesco
Storia
Politische und Kirchgem. Man fand dort Gräber aus der Römerzeit, drei davon 1906. Die Gem. N. hatte in der 1. Hälfte des 15. Jahrh. dem Herzog von Mailand fünf Soldaten zu stellen. Kirchlich gehörte N. zuerst zu Agno; die frühere Kaplanei (erwähnt 1507) wurde 1611 zur Kirchgem. Die Pfarrkirche wurde gegen 1620 an der Stelle einer früheren Kapelle gebaut und 1754-1758 vergrössert. Eine Kapelle S. Giorgio, erwähnt 1352, wurde gegen Ende des 17. Jahrh. aufgegeben; es bestehen keine Spuren mehr von ihr. Die Kapelle S. Giorgio auf dem gleichnamigen Hügel wurde gegen 1650 gebaut. Bevölkerung: 1591, 10 Haushaltungen; 1801, 120 Einw; 1920, 207. Pfarregister seit 1635. — BStor. 1890, 1906. — Riv. arch com. 1910. — Monti: Atti. — Period, d. Soc. Stor. com. IV. — E. Maspoli: La pieved ’Agno. — Galli-Tam burini: Guida del Malcantone. [C. T.] NEGRELLI, Alois, Ingenieur und Architekt, * 23-1. 1799 in Südtirol, Wasserbau - und Strasseninspektor des Kts. St. Gallen 1832, verfassteu. a. die Pläne für die Schweiz. Nord bahn (Zürich-Baden, 1847); f 1. x. 1858 in Wien. — SKL. — A. Birk: A. N. [H. Br.] NEGRI. Familien von Breno-Fescoggia und Agno (Kt. Tessin). Wappen der N. […]
HBLS, Bd. 5, S. 250–251 — „NEGGIO“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 250–251 — „NEGGIO“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934