Comuni · UR
Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Silenen
Lo stemma di Silenen nel Cantone Uri (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. und Pfarrdorf. 1899, 1900, 1901, 1906, 1912, 1914, 1916, 1919, 1920,. S. Silana 857; Silenon 1921, 1922, 1924, 1925. — F. V. Schmid: Gesch. des 1257; später Silinen, von ahd. sii fossa, Silin un = Nie Kts. Uri. — K. F. Lusser: Leiden und Schicksale. — derlassung in der Enge. Die Kapelle zu S. gelangte A. Lütolf: Sagen aus Uri. — J. Müller: Sagen • us Uri. durch die Schenkung König Ludwigs des Deutschen 853 — Urner Wochenblatt 1901, Nr. 44-45; 1903, 38; 1914, an die Abtei St. Felix und Regula in Zürich. Von S. 9; 1922, 19, 20; 1925, 42; 1928, 34. — Gotthard-Exbis an die Schöllenen waren die Besitzungen des Frau press 1912, Nr. 2 u. 3. — Uri, Landu. Leute. [ Fr. Gisler.Jmünsters dem Meieramte zu S. unterstellt, welches SILENEN, von. Geschlecht des Kts. Uri, das sich nachweisbar 1243-1363 durch das Geschlechtv. S. von seinem Stammsitz S. nach Luzern ausgeübt wurde. Die Schweig zu S. und Gurtnellen mit und Wallis verpflanzte. Wappen: in Schaf- und Viehzucht im Grossen gehörte zum Salland Gold ein steigender ro ter Löwe. Die des Stiftes. Weiteren Grundbesitz im Gebiete des dam aritterliche Ministerialenfamilie v. S. ist ligen Kirchspiels S., das die heutigen Gem. […]
HBLS, Bd. 6, S. 387–388 — „SILENEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
857 · Silana 857, Silenon 1921
HBLS, Bd. 6, S. 387–388 — „SILENEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 387–388 — „SILENEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934