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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Sisikon
Lo stemma di Sisikon nel Cantone Uri (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
BZX IV, p. 143. — K. Gauss: Die Landgrafschaft im Nouveaux principesd ’économie politique (1819); Études Sisqau. [K -. Gauss.1 (Kt. Uri. S. GLS). Gem. und Dorf. Sysurl ’économie politique (1837); Hist, de la chute del ’empire romain (1835); La vie et les écrits de Paulsinchon 1173; Sisinchun 1189; Sisinlcon 1261; Zisihon Henri Mallet (1807). Ein Kurs überm itteleuropäische 1367; im 18. Jahrh. Sisigen. Der Name stammt von Siso, Hof des Sising. Das Chorherrenstift Beromünster hatte hier schon 1173 aus Vergabungen der Grafenv. Lenzburg Grundbesitz, ebenso waren daselbst begütert das Fraumünster in Zürich und die Klöster Wettingen und Muri. Schon 1223 bestand eine Kapelle, welche am 19. x. 1387 zur Pfarrkirche erhoben und von der Mutterkirche Altdorf abgetrennt wurde. Ein Teil des Dorfes mit der Kirche wurde 1417 durch den Wildbach zerstört, 1447 die jetzt bestehende Pfarrkirche eingesegnet, 1878 vergrössert. Anfangs des 16. Jahrh. scheint die Pfa rrstiftung un tergegangen zu sein; Erneuerung der Pfarrei 1543. Taufregister seit 1675, Toten- und Eheregister seit 1767. […]
HBLS, Bd. 6, S. 401 — „SISIKON“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1189 · Sisinchun 1189, Sisinlcon 1261
HBLS, Bd. 6, S. 401 — „SISIKON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 401 — „SISIKON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934