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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Cossonay
Lo stemma di Cossonay nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →gespalten von Blau und Silber
HBLS, Bd. 2, S. 650–651 — „COSSONAY“ · in tedesco
Storia
Stadt und Gem. Kürzlich stiess man bei Ausgrabungen daselbst auf einige Ueberreste einer gallorömischen Villa; doch erscheint der Ortsname erst in der Urkunde von 1096, durch welche Ulrich de Cochoniaco die Kirche dieses Orts dem Kloster Romainmötier unterstellte. Die erste Erwähnung von B ürS iegel von Cossonay; 17. Jahrh. gern von C. geschieht 1277. 1392 hatte die Stadt ihren Prior, Rektor und Gouverneur, der von den Adeligen und den Bürgern gewählt wurde; wenige-Jah re später wurde der Flecken von einer Feuersbrunst vollständig zerstört. 1398 half Jeanne de Cossonay die Stadt wieder aufbauen und bestätigte ihre Freiheiten. Nach dem Erlöschen des Geschlechts von C. (1406) kam die Kastlanei 1421 an das Haus Savoyen, das sie bis 1536 innehatte. Während der Burgunderkriege COSSONAY wurden in C. 253 Mann ausgehoben; ein Teil davon kam bei der Niederm etzelung der Besatzung von Les Clées ums Leben. 1536 un terwarf sich die Stadt freiwillig den Bernern. 1803 wurde C. Bezirkshauptort. Die Baronie C. war ursprünglich sehr ausgedehnt, doch wurde im 15. Jahrh. die grosse Herrschaft Vullierens davon abgetrennt, später auch die Herrschaften Mex und Sauveillam. […]
HBLS, Bd. 2, S. 650–651 — „COSSONAY“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 650–651 — „COSSONAY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934