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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Curtilles
Lo stemma di Curtilles nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →von Silber mit zwei schwarzen gegeneinander schauenden Kanton Uri
HBLS, Bd. 2, S. 676–677 — „CÜRTILLES“ · in tedesco
Storia
Alter, schon zur Römerzeit bewohnter Ort. 856 und 867 hielt der Bischof von Lausanne dort zwei Synoden ab. Im 1 1. Jahrh. machte der Bischof daraus einen geschlossenen Flecken und baute darin eine dem hl. Pierre de Martensgeweihte Kapelle. Im 1 2. Jahrh. baute Bischof Landry von Durnes ein Schloss, dessen Turm noch vor fünfzig Jahren zu sehen war. Später verlor der Flecken C. seine Bedeutung. Die Kirche besitzt Fresken aus dem 1 4. Jahrh. und ein Glasgemälde mit dem Wappen und dem Bild des Bischofs Aymo von CUSA Montfalcon. Sie wurde 1911 restauriert. Ausserdem bestand eine andere Kapelle, am Giratele!, welche 1537 Kirche von Cürtille sum 1896. Nach ein er Zeichnung von K. D. Turrian. niedergelegt wurde. — DHV. — Gilliard: L 'Église de Cürtilles (in RHV 1921). [M. R.1 CÜRTILLES, de. Edles Geschlecht, das auf Philippe zurückreicht, der 1160 in einer Urkunde als Zeuge für Hauterive erscheint; es erlosch im 16. Jahrh. in der Person von Claude, Herrn von Villa ra boud. ■Wappen: in Blau drei silberne Striegelmit goldenen Griffen. — Rép. des fam illesquali fiées. [M. R.] CURTY, CURTIER, CURTIE. Im Kt. Freiburg sehr verbreitete Familie, die von Alterswil, Corminbeeuf, Givisiez usw. […]
HBLS, Bd. 2, S. 676–677 — „CÜRTILLES“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 676–677 — „CÜRTILLES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934