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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Ependes (VD)
Lo stemma di Ependes (VD) nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein schrägrechts gestelltes rotes Banner mit silbernem Schaft; im goldenen Schildhaupt ein blaues Kreuz
HBLS, Bd. 3, S. 57 — „ÉPENDES“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Spinles 1154; Espinnes 1174; Espindes 1228. Römischen Ursprungs, im Mittelalter Besitz der Herren von Grandson und schon vor 1227 des Klosters am Jouxsee. Nach der Reformation wurde aus É. eine Herrschaft gemacht und an die Treytorrens verkauft, die sie 1663 an die Du Plessis-Gouretab traten; diese besassen sie noch 1798. Zu der dem hl. Martin geweihten Kirche gehörten die Kapellen von Suchy, Essert-Pittet und Sermuz. — DHV. [M. R.] ÉPENDES, d ’, de SPINDIS (deutsch VON Sp ins). Adeliges Geschlecht, aus Épendes (Freiburg) stammend, wo es ein Schloss besass, dessen Spuren heute vollständig verschwunden sind. — 1. Henri, Ritter, Herr von E., wird von 1143 an erwähnt. — 2. Aline, Aebtissin der Cisterzienserinnen von Magerau 1331-1343. — 3. Guillaume, Pfarrer von Pont la Ville 1349-1368; bischöflicher Notar. Um die Mitte des 14. Jahrh. liess sich diese Familie in Freiburg nieder, erw arb dort das Bürgerrecht und nahm den Namen Jocha, Jota an. — 4. Perrod, Bannerherr des Spitalviertels 1366. — 5. Cu an od. des Rats der Sechzig 1415. — 6. Perrod, letzter des Namens, Kammerherr des Grafen Franz X. von Greyerz 1453-1463. […]
HBLS, Bd. 3, S. 57 — „ÉPENDES“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1228 · Espindes 1228
HBLS, Bd. 3, S. 57 — „ÉPENDES“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 57 — „ÉPENDES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934