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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Gryon
Lo stemma di Gryon nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in ten (die beiden Aemter Rot zwei goldgestielte gekreuzte sil wechselten in gesetzlichem berne Aexte, überhöht von einem sil Turnus) 1766-1794, äbtibernen Kleeblattkreuz
HBLS, Bd. 3, S. 810–811 — „G RYON“ · in tedesco
Storia
Gem. richtsammann zu Altstätund Dorf; Grions 1182. G. gehörte seit scher Obervogt zu Blatten dem 12. Jahrh. der Abtei St. Maurice, 1794-1795, fürstäbtischer die damit im 13. Jahrh. die Familie Hofkanzler und Geheimer von Bex und hierauf die Chàtillon Rat zu St. Gallen 1795belehnte, aber von 1274 an die dorti 1798; gehörte jener Degen Herrschaftsrechte wieder zurück putation der Rheintalerkaufte. Die den Leuten von G. 1375 an, die am 3. III. 1798 wegen ihrer Weigerung, mit den Trup von der Tagsatzung zu pen Savoyens gegen die Walliser ins Feld zu ziehen, auf Frauenfeld die Freiererlegte Busse wurde von Amadeus VI. erlassen, der auf klärung der Landvogtei seine Rechte Verzicht leistete. Als 1671 die Abtei St. Rheintal forderte und e rM aurice die Herrschaft Oron la Ville an Bern ab trat, verzichtete Bern zugunsten des Abtes auf die Huldigung der Leute von G., da es den Abt ohnedies als Vasallen langte. Am 26. März erwählte ihn die rheintalische Landsgemeinde Karl Heinrich Gschwend um 1700. Nach einem Oelgemälde (unbekannter Maler), betrach te te. Die Bewohner von G. nahmen die Reform zum regierenden Land am nur widerwillig an; St. Maurice beherbergt noch heute mann. Nachdem am 7. […]
HBLS, Bd. 3, S. 810–811 — „G RYON“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1182 · Grions 1182
HBLS, Bd. 3, S. 810–811 — „G RYON“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 810–811 — „G RYON“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934