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Grimisuat
Lo stemma di Grimisuat nel Cantone Vallese (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau auf grünem Dreiberg ein silbernes, unten zugespitztes Tatzenkreuz, überhöht von einem liegenden Halbmond
HBLS, Bd. 3, S. 773–774 — „GRIMISUAT“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Alte Namensformen: Grimezol, Grimisuel. G. gehörte z. Twenigstens Schloss Grimisuat. Nach einer Photographie. zum Gebiet von Ayent und war Besitz einer adeligen Familie, die sich nach dem Dorfe benannte. Der Wohnturm dieser Familie ging an den Dekan Aymon von Venthöme in Sitten und 1267 an das dortige Domkapitel GRIMM 747 über. Das Bistum hatte in G. einen Metra! (zuweilen Kastlan genannt) zur Ausübung der Gerichtsbarkeit. Mit diesem Amt wurden die Cristinat und 1580 die Schnieder belehnt, um welche Zeit es die Gemeinde gegen Abtretungeines Weinbergs erw arb. Militärisch gehörte G. bis 1798 zum Banner von Sitten. Die Gemeinde, die schon im 15. Jahrh. teilweise Selbstverwaltung genoss, nahm mit Ayent-Arbaz 1427 und 1594 mit Sitten eine Grenzberichtigung vor; sie kaufte 1673 die Zehnten der Familie Balet und diejenigen der bischöflichen Mensa im 19. Jahrh. zurück. Die Pfarrgemeinde G. bestand im 12. Jahrh.; 1193 wurde sie vom Bischof an das Domkapitel abgetreten und kehrte 1918 an den Bischof zurück. — Aus der Familie von G. sind im 13. Jahrh. die Junker Guillaume und Uldric, sowie die Domherren Manzou. Nicolas zu erwähnen. Sie erlosch im 14. Jahrh. in Sitten. […]
HBLS, Bd. 3, S. 773–774 — „GRIMISUAT“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 773–774 — „GRIMISUAT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934