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Hérémence
Lo stemma di Hérémence nel Cantone Vallese (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf und Gem. Aremens 1195; Eremencia, Eremenci, gegen 1200, nachher Heremencia. Im Mittelalter gehörte FI. zur savoyischen Kastlanei Gundis und wurde von einem Meyer und einem Vitztum verwaltet. Der letztere übte die Gerichtsbarkeit im Mai aus und präsidierte im Okt. den plaid. Sein festes Haus dient jetzt als Gemeindehaus. Nach der Eroberung des Unterwallis bildete H. eine Mayorie mit Nendaz. Militärisch unterstand FI. dem grossen Banner des Zendens von Sitten. Schloss Hc rdern um 1754. Nach einem Kupferstich in der Topographie von D. Herrliberger. 1798 wurde H. eine Gem. mit den Weilern Enseigne, Ayer, Cerise, Prolinu. a.; 1802 wurde es Hauptort des Zendens und 1810 Flauptort des Kantons Fierens. Wil, dann dem Kloster Ittingen; Hof H. und Kirchensatz gingen 1331 vom Stift St. Gallen an das neugeFIérémence bestand schon 1319 als Pfarrei, scheint aber später mit Vex vereinigt worden zu sein. 1438 wurde es wieder von Vex abgetrenntu. zur selbständigen Pfarrei gründete Kloster Kalchrain über. Die Kirche ist 1716- erhoben (Gremaud). Das Domkapitel, dem die ICollatur 1717 neugebaut worden. Pfarrbücher: Taufen seit gehörte, trat diese 1918 dem Bischof ab. […]
HBLS, Bd. 4, S. 200 — „HÉRÉMENCE“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1195 · Aremens 1195
HBLS, Bd. 4, S. 200 — „HÉRÉMENCE“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 200 — „HÉRÉMENCE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934