Comuni · VS
Stemma · Original: M. Hans Lengweiler Vector: Taktaal and Espandero · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Vérossaz
Lo stemma di Vérossaz nel Cantone Vallese (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf und Gem. Die Hochebene von V. diente 522 Sigism und, dem König der Burgunder, als Rückzugsstätte. V. gehörte im Mittelalter zur Kastlanei St. Maurice und bildete 1239 die Mitgift Margaretes von Savoyen, der Gräfin von Kiburg. Es um fasste die Siedelungen Haussex, Bassex und Deladoey; letzteres gehörte zu Savoyen. Die Abtei St. Maurice hatte in V. einen Metral und einen Kastlan. Die Appellationsfälle gingen an den Oberrichter des Chablais, seit 1475 an den Oberwalliser Vogt von St. Maurice, militärisch gehörte V. zum Grossbanner von St. Maurice. 1822 löste sich V. von St. Maurice ab und wurde eine eigene Bürgergem. Das im Mittelalter wiederaufgefundene Oratorium St. Sigismund wurde zur Kapelle, 1844 zur Pfarrkirche Ste. Marguerite, die verg röße rt und in neuester Zeit restauriert wurde. — Arch, des Klosters St. Maurice. — Gremaud. [Ta.] VERRE. Familie der Stadt Genf, die 1792 als bürgerberechtigt anerkannt wurde. Sie geht zurück auf Jean, von Chapelle (Waadt), Hab itant 1764. — Marie André, Enkel des Vorgen., * 17. i. […]
HBLS, Bd. 7, S. 251–252 — „VÉROSSAZ“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 251–252 — „VÉROSSAZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934