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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bassersdorf
Lo stemma di Bassersdorf nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →nach der Gygerkarte: 5 blaue Schrägbalken mit rotem Querbalken darüber in Silber
HBLS, Bd. 2, S. 53 — „BASSERSDORF“ · in tedesco
Storia
Dorf, politische und (zusammen mit Nürensdorf, das 1806 als selbständige politische Gem. von B. abgetrennt wurde) Kirchgemeinde. Zuerst 1155: Bazzelstorf; 1243: Die Kirche von Bassersdorf. Nach einer Aquatinta von 1841. Bassüsdorf; 1361: Basserstorff; wahrscheinlich aus Barolds- oder vielleicht aus Barnolds- (Barnulfs-'i) darf (s. Förstemann I, 246-248). Dialektisch: Wassersdorf. Prähistor. Refugium auf dem Homberg, zwei Grabhügel im Scherersholz; römische Villa auf der sog. Heidenburg; zwischen R. und Birchwil längs der «Mauleselgasse» wurde ein Stück der Römerstrasse K lotenWint.crf.hurfreigelegt. 1155 vergabte ein Gerung Besitz zu B. mit Eigenleuten dem Kloster St. Martin auf dem Zürichberg, das auch noch 1306 zu B. Erwerbungen machte. Später erscheinen als geistliche Grundbesitzer: die Abtei Fischingen und das Kloster Rüti, von denen 1243 und 1250 St. Blasien im Schwarzwald Besitz zu B. erw arb, dann die Propstei Embrach; als weltliche die Freiherren von Kempten und hauptsächlich Zürcher Bürger, von denen im 13. und 14. Jahrh. Güter zu B. an Zürcher. Klöster kamen: an die Schwestern von Konstanz, Oetenbach, Selnau, und vor allem an die Propstei. […]
HBLS, Bd. 2, S. 53 — „BASSERSDORF“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 53 — „BASSERSDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934