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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Berg am Irchel
Lo stemma di Berg am Irchel nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Politische, Kirch- und Zivilgem. Um 1150 erstm als als Berga erwähnt und zur Unterscheidungbald Berg einhalb dem Irchel, bald Berg im Flaachtal am R in genannt. Heute gehört auch die Zivilgem. GräsHkon mit Eigental dazu. Spuren römischer Befestigungen. Als Grundherren erscheinen zuerst die Freien vonmilians; es wurde wahrscheinlich zu Händen der vorderösterreichischen Regierung durch den Vogt Ulrich Teufen, deren Rechte später teilweise in geistliche Hände (Töss, Kappel, Katharinental und Embrach) übergingen. Die hohe Gerichtsbarkeit gehörte der Grafschaft Kiburg, und mit dieser kam B. 1452 endgültig an Zürich. Die niederen Gerichte, einst den Freien von Teufen zu stehend, im 14. Jahrh. Lehen von Oesterreich, besassen nacheinander die Familien von Erzingen, Tettingen, Gachnang, zum Tor und von Ulm. Anfangs des 17. Jahrh. besassen sie die Junker Meiss, später die Junker Escher von Zürich bis 1798. In der Helvetik gehörte B. zum Distrikt Andelfingen, 1803-1814 zum Bez. Winterthur, 1814-1831 zum Oberamt, dann Bez. Andelfingen. Ausser dem noch erhaltenen Schloss Berg lagen in den ehemaligen Gerichten von B. folgende alte Burgen: Schollenberg, Ebersberg und Radegg. […]
HBLS, Bd. 2, S. 120–121 — „BERG AM IRCHEL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 120–121 — „BERG AM IRCHEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934