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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dachsen
Lo stemma di Dachsen nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Polit, und Sehnigem., Filialkirche von Laufen. Tahsheim 875; Tachsen 1290, vom ahd. dahs = Dachs. 1905 fand man hier in einer Kiesgrube das erste sichere bronzezeitliche Ske lettgrab der Ostschweiz; 1906 wurde eine Lanze gefunden, früher alamannische Gräber. Die Vogtei über D. gehörte schon früh zur Herrschaft Laufen, deren urspr. Grundherr der Bischof von Konstanz war; die Oberhoheit und die hohen Gerichte standen, bei der Grafschaft Kiburg. Die niederen Gerichte wechselten ihren Inhaber häufig. Im 13. Jahrh. hatten die Freien von Tcngen die Vogtei inne; 1290 verkauften sie diese an die Schaffhauser Burger Ulrich und Heinrich von Urzach, 1444 kam sie an die Fulach und von diesen 1544 an Zürich, das daraus eine Obervogteimachte. Öffnung von 1532. 1798-1801 gehörte D. zum Distrikt Senken, in der Mediation zum Bez. Winterthur. Bevölkerung: 1900, 565 Einw.; 1920, 575. — Vergl. E. Stäuber: Schloss und Herrschaft Laufen (im Nbl. der Stadtbibi. W ’thur 1923). — ASA 1905-1906, p. 6 6. — Ulrich: Katalog, der Antiquar. Gesellschaft 111, 11. — SSR II. _ [E. Stäuber.] DACHSENBÜHL. Höhle der jüngeren Steinzeit in der Nähe des Schweizersbild bei Schaffhausen, erschlossen durch Dr. […]
HBLS, Bd. 2, S. 680 — „DACHSEN“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
875 · Tahsheim 875, Tachsen 1290
HBLS, Bd. 2, S. 680 — „DACHSEN“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 680 — „DACHSEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934