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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Flaach
Lo stemma di Flaach nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot 3 rich eingebürgert 1875, von Pfungen her in Winterthur 1 ÏMMI&îlMil I JBfuaSwSSslltilll Eichenzweige auf grünem Dreiberg
HBLS, Bd. 3, S. 180 — „FL AACH“ · in tedesco
Storia
bach und Pfungen, das seit 1634 bezeugt ist; der Name kommt aber schon 1467 zu Wiesendangen vor. Das Geschlecht stammt jedenfalls von Flaach am Dorf, polit. Gem. und (mit Volken) Irchel. — [ J. Frick.] — Von Neftenbacli her in ZüIlium im lim Kirchgem. Funde aus der Bronzezeit; römi1893. — [H. Br.] — Heinrich, * 15. xi. 1870 in Wädenswil, Sekundarlehrer 1892, Dr. phil. 1898, Pro sche Siedelung nachgewiesen. Pia fessor am kantonalen Lehrerseminar in Küsnacht 1901, cila 1044; später auch Flache, Flach, Vizedirektor 1911, Direktor 1922; t 16. v. 1922 in bezw. Vlach usw., Flaach seit dem Clavadel. Publikationen: Albrecht Rengger (Diss.); Die 16. Jahrh. Hohe und niedere Ge Mailänderzüge; Der Schwabenkrieg; Vor hundert richtsbarkeit waren kiburgisch, Jahren (1898); Die Bestrebungen der Helvetik; Ind id annhabsburgisch. 1298 vergabte viduen und Massen; Quellenbuch zur allgem. Geschichte König Albrecht die niedere Ge für Schweiz. Mittelschulen (mit Guggenbühl). — SL richtsbarkeit im Flaachtal dem Kloster Rheinau, 1922. _ [Felix Berchtold. ] welches sie zu verleihen pflegte. Konrad an dem Leute FL ACH MÜLLER. Geschlecht der Gem. Rickenverkaufte sie 1373 an Joh. […]
HBLS, Bd. 3, S. 180 — „FL AACH“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 180 — „FL AACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934