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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Geroldswil
Lo stemma di Geroldswil nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Dorf und polit. Gem., Geroltzwiler 1255; Geroltswile 1332. Der Hof zu G. bildete bis 1798 einen Bestandteil des Grundbesitzes des Klosters Fahr und der Vogtei Weiningen. Von dem Ministerialen der Grafen von Rapperswil, Ritter Rudolf vom Turn, kam Grundbesitz zu G. 1255 an das Kloster Wettingen. G. gehört zur Kirchgem. Weiningen. Die vollständige Ablösung der Zehnten erfolgte 1830. Die Sehnigem. G. (Schulhausbau 1830) wurde 1853 mit Oetwii zu einer Primarschulgem. vereinigt und gehört zur Sekundarschulkreisgem. Weiningen. Bevölkerung: 1634, 56 Einw.; 1836, 171; 1920, 229. — Vergl. UZ. — Mem. Tig. [C. B.JGEROLFINGEN (Kt. Bern, Amtsbez. Nidau. S. GLS). Dorf. Am Seeufer von G. befinden sich die Ueberreste von vier Pfahlbaudörfern der Steinzeit. Eine teilweise Ausgrabung wurde im Winter 1873 von E. von Fellenberg durchgeführt. Daneben haben noch mehrere Private in diesen Stationen gesammelt. Das sehr zahlreiche und wichtige Fundmaterial befindet sich hauptsächlich in den Museen von Bern, Zürichu. Biel. Unter den Funden, die in die 3. Periode des Neolithicums fallen, zeigen sich neben Werkzeugen aus der Steinzeit die ersten Anfänge des Metalls in Form von frühen Kupfe ra rtefak ten. […]
HBLS, Bd. 3, S. 510 — „GEROLDSWIL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1255 · Geroltzwiler 1255, Geroltswile 1332
HBLS, Bd. 3, S. 510 — „GEROLDSWIL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 510 — „GEROLDSWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934