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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kappel am Albis
Lo stemma di Kappel am Albis nel Cantone Zurigo (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →geviertet, 1 u. 4 das CisterzienserOrdenswappcn, 2 u. 3 das der Stifterfamilie von Eschenbach (s. d.) und Schnabelburg
HBLS, Bd. 4, S. 461–462 — „KAPPEL“ · in tedesco
Storia
Frühere Cisterzienserabtei (lat. Capello), heute Armenan stalt und Krankenhaus des Bez., sowie Korrektionsanstalt. Der Ordensschild und der Stifterschild kommen auch nebeneinander vor. Bischof Hermann It. von Konstanz bestätigte im Juni 1185, am Tage der Kirchweihe, die Stiftung der Cisterzienserabtei K. durch die freiherrl. Brüder von Eschenbach, nämlich den Abt Konrad von Murbach, den Propst Ulrich von Luzern und Walther, Herrn von Schnabelburg. Die Stiftung war der hl. Maria geweiht. Das Stiftergemälde von 1434 befindet sich heute im Landesmuseum. Das neue Kloster wurde mit Mönchen aus der Abtei Altenrif (Kt. Freiburg) besetzt, dessen Abt Oberer und Visitator war, und erhielt als ersten Abt Wilhelm de Recto clivo (von Rechthalten). Papst Innozenz III. nahm es 1211 in seinen Schutz und gab ihm Statuten. 1255 forderte der päpstliche Legat zu Beiträgen an den Erw eiterungsbau auf. Weihung des Hochaltars 1281. Vierung, Chor und Querflügel der Kirche sind im 13. Jahrh., das Langhaus im 14. Jahrh. errichtet worden. Ueber die Ausstattung der Kirche hat Heinrich Bullinger Ende Januar 1526 als Leiter der neuen Klosterschule wertvolle Aufzeichnungen geschrieben. […]
HBLS, Bd. 4, S. 461–462 — „KAPPEL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 461–462 — „KAPPEL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934